Gesundheitskarte für Asylsuchende

Vincent Drews hat weitere Fragen zur Einführung einer Gesundheitskarte für Asylsuchende.

Einleitung:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

bezugnehmend auf meine mündliche Anfrage in der Stadtratssitzung vom 12. Mai 2016 zur Einführung einer Gesundheitskarte für Asylsuchende in der Landeshauptstadt Dresden bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:

Fragen:

1. Warum hat die Landeshauptstadt Dresden lediglich mit der AOK PLUS über die Einführung einer Gesundheitskarte für Asylsuchende in der Landeshauptstadt Dresden verhandelt und nicht mit weiteren Krankenkassen?

2. Welche finanziellen Auswirkungen erwartet die Landeshauptstadt Dresden durch die Einführung einer Gesundheitskarte für Asylsuchende für den städtischen Haushalt?

3. Falls höhere Kosten zu erwarten sind: Wie sieht die Kostenkalkulation für die Gesundheitskarte im Vergleich zum aktuellen System der Krankenscheine aus? (zu erwartende Verwaltungskosten und Kosten für die Gesundheitsversorgung bitte separat ausweisen)

4. Stehen der Einführung einer Gesundheitskarte für Asylsuchende in der Landeshauptstadt Dresden Restriktionen in Form von gesetzlichen Vorgaben auf Landes- oder Bundesebene entgegen? Wenn ja, welche?

Vincent Drews

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