Sanierung der 15. Grundschule

Dana Frohwieser hat Fragen zur Sanierung der 15. Grundschule.

Einleitung:

Eltern, Lehrkräfte und Hortbeschäftigte luden am 13. Juni Stadträtinnen und Stadträte in die 15. Grundschule, um ein Projekt des Fördervereins vorzustellen. 2 SPD-Räte folgten der Einladung. Auch diese Schule ist ein dringend sanierungsbedürftiger Altbau. Sie wartet seit vielen Jahren auf den Start der Maßnahmen. Toiletten sind verschlissen und wenig einladend, die Wände sind grau, fleckig und unhygienisch. Deshalb haben die Eltern in Eigenregie die Wände gestrichen, die Schülerinnen und Schüler haben einen Malwettbewerb veranstaltet und wollen die Siegerbilder auf die Wand übertragen, um die dramatischsten Auswirkungen der ausstehenden Sanierung zu übertünchen.

Fragen:

Wann genau wird die Sanierung der 15. Grundschule beginnen? Woran hängt es ggf. noch und welche Schritte sind notwendig, ggf. Hindernisse zu überwinden.

Nachfrage: Wenn eine Sanierung von dringend sanierungsbedürftigen Bestandsschulen in den kommenden 3 bis 4 Jahren nicht begonnen werden kann, zieht das Schulverwaltungsamt Maß-nahmen, die das Lernumfeld der Schülerinnen und Schüler mindestens provisorisch verbessern, also zumindest Malerarbeiten und/oder Sanitärinstandsetzungen in Betracht, die beispielsweise schrittweise in den Schulferien möglich sind? 4 Jahre sind an Grundschulen eine ganze Schülergeneration. Wenn nein, warum nicht?

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