Kurzfristige Verbesserung der Verkehrssicherheit für den Radverkehr am Bischofsplatz

ANTRAG – Interfraktionell:
Bündnis 90/DIE GRÜNEN, SPD-Fraktion

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Beschlussvorschlag:

Der OB wird beauftragt zu prüfen,

1. wie der Radverkehr am Bischofsplatz zwischen J.-Meyer-Straße und Dammweg kurzfristig, etwa durch Herstellung eines Asphaltstreifens auf dem vorhandenen Pflaster mit etwa 1,5 bis 2 m Breite jeweils am rechten Fahrbahnrand neben der Entwässerung bzw. dem Parkstreifen, verbessert werden kann.

2. Die Finanzierung soll mit Mitteln, die im Haushalt dem Radverkehr zur Verfügung stehen, erfolgen.

3. Das Ergebnis der Prüfung ist bis zum 30.10.2017 dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau vorzulegen.

Beratungsfolge:

Ältestenrat nicht öffentlich beratend
Dienstberatung des Oberbürgermeisters nicht öffentlich beratend
Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften nicht öffentlich 1. Lesung (federführend)
Ortsbeirat Neustadt öffentlich beratend
Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften öffentlich beschließend

 

Begründung:

Der Ausbau des Bischofsplatzes wird gegenwärtig geplant. Allerdings ist die Umsetzung in nächster Zeit nicht zu erwarten. Der Bischofsplatz ist eine wichtige Radverkehrsverbindung zwischen der Fritz-Reuter-Straße, die Radverkehrsanlagen aufweist, und dem Bischofsweg. Der Abschnitt zwischen Johann-Meyer-Straße und Dammweg weist unebenes Großpflaster auf, der das Befahren durch den Radverkehr sehr erschwert und sogar gefährlich macht. Daher kam es im Frühjahr zu einem Unfall, bei dem zwei Radfahrerinnen verletzt wurden. Eine schnelle Zwischenlösung ist daher notwendig.

Christiane Filius-Jehne
Thomas Löser
Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Christian Avenarius
SPD-Fraktion

 

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