Porträt Kristin Sturm

Drogen an der Schule

Kristin Sturm erkundigte sich nach der Entwicklung von Drogendelikten an Dresdner Schulen.

Einleitung:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

illegale Drogen haben nach Ansicht von Experten längst den Weg ins Klassenzimmer gefunden. Ob Cannabis oder Crystal Meth: Auch an den Sächsischen Schulhöfen haben die Drogendelikte in den vergangenen Jahren zugenommen. Schwerpunkte der Drogenkriminalität bilden dabei vor allem Schulen in Leipzig und Dresden.

Hierzu ergeben sich folgende Fragen:

Fragen:

1. Wie hat sich die Anzahl der Delikte in den vergangenen drei Jahren an Dresdner Schulen entwickelt?

a. Wie viele Drogenvorfälle wurden allein dieses Jahr festgestellt?

2. Welchen Platz nehmen Drogen- und Suchtprävention in der schulischen Erziehungsarbeit ein?

a. Welche präventiven Angebote gibt es von Seiten der Stadtverwaltung, um dem Drogenkonsum entgegenzuwirken?

b. Ist bekannt, woher die Jugendlichen die illegalen Substanzen beziehen?

3. Gibt es einen Unterschied bei der Anzahl der Drogendelikte im Vergleich zwischen Ober-schulen und Gymnasien?

a. Sind auch Grundschulen betroffen?

4. In welchem Alter befinden sind die Schülerinnen und Schüler, die mit Drogen erwischt wurden?

5. Welche Substanzen wurden am meisten festgestellt?

6. Können Leistungsdruck, Prüfungsangst und Stress im Schulalltag als Gründe für die Zunahme der Drogenvorfälle gesehen werden?

a. Sind weitere Gründe bekannt?

Vielen Dank.

Kristin Sturm

 

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