SPD-Fraktion Dresden begrüßt Kompromiss zum Verwaltungszentrum

PRESSEMITTEILUNG
10. September 2019

Bessere Bedingungen für Beschäftigte unverzichtbar

Höhe des Verwaltungszentrums erneut korrigiert: Nach dem ursprünglichen Vorschlag des Stadtplanungsamtes, den Turm mit einer Höhe von maximal 60 Metern bauen zu lassen, sowie der anschließenden Korrektur durch den Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften auf 43 Meter im Februar diesen Jahres, liegt nun ein neuer Kompromiss vor. Wie der Baubürgermeister, Raoul Schmidt-Lamontain, heute bekannt gab, hat sich die Stadtverwaltung Dresden einvernehmlich mit dem Landesamt für Denkmalpflege verständigt, die Gebäudehöhe auf 34 Meter zu beschränken.

Hierzu erklärt der baupolitische Sprecher der SPD-Fraktion Dresden, Stefan Engel:

Ich begrüße den Kompromiss zwischen der Stadt Dresden und dem Landesamt für Denkmalpflege zur Gebäudehöhe. Dresden braucht höhere Gebäude, wenn städtisches Wachstum und ausreichend Grünräume nicht im Widerspruch stehen sollen. Die historische Silhouette unserer Stadt muss aber geschützt werden. Ein Hochhausleitbild kann diesen Konflikt lösen. Ich hoffe, dass die Anregungen der Bürgerschaft in der laufenden Erarbeitung aufgegriffen werden.

Engel weiter:

Die dezentrale Unterbringung der Verwaltung führt im Moment zu langen Wegen – nicht nur bei den Angestellten der Stadt selber, sondern vor allem bei den Bürgerinnen und Bürgern. Daher halten wir an unserer Unterstützung für den Rathausneubau am Ferdinandplatz fest. Ein neues Verwaltungszentrum im Herzen unserer Stadt würde nicht nur die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten sondern auch die Bürgernähe der Dresdner Stadtverwaltung verbessern. Es ist der Verdienst von Dr. Peter Lames, hierfür den Anstoß gegeben zu haben.

 

Kontakt:

Stefan Engel
Sprecher für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr
stefan.engel@spd-fraktion-dresden.de