Endlich: Sicherer Umsteigeknoten für den Nahverkehr im Dresdner Westen

PRESSEMITTEILUNG
27. September 2019

SPD begrüßt Inbetriebnahme der Zentralhaltestelle „Tharandter Straße“

Zehn Jahre ist es her, dass sich Mitglieder der im Ortsbeirat Cotta vertretenen Parteien von SPD und Linken sowie der Wählervereinigung der Volkssolidarität zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen haben. Gemeinsam forderten sie eine autofreie Zone an der Haltestelle Kesselsdorfer Straße. Im Zuge des Stadtbahn 2020-Vorhabens wurde dieser wichtige Umsteigepunkt in den letzten Monaten nun fußgänger- und radfahrerfreundlich umgestaltet. Mit Abschluss der Bauarbeiten wird diese Haltestelle, an der täglich tausende Menschen Busse und Bahnen nutzen, ab Sonntag, den 29. September 2019, endlich auch autofrei sein.

Hierzu erklärt Stefan Engel, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Dresden:

Mit der Zentralhaltestelle Tharandter Straße wird ein wichtiger Baustein des Projekts Stadtbahn 2020 vollendet. Über zehn Jahre haben wir für diesen sicheren Umsteigeknoten im Nahverkehr gekämpft. Die Mühen haben sich gelohnt. Die Kesselsdorfer Straße wird durch die autofreie Haltestelle für den Umweltverbund deutlich attraktiver. Für den Autoverkehr gibt es mit der Coventry- und Wernerstraße gute Alternativen. Die von konservativer Seite gewünschte Beibehaltung des Autoverkehrs wäre der falsche Schritt gewesen.

Christine Finken, Stadtbezirksbeirätin der SPD in Cotta ergänzt:

Mit der autofreien Zentralhaltestelle bekommt Löbtau ein attraktives Stadtteilzentrum. Der zusätzliche Raum für Fußgänger, Radverkehr und Einzelhandel ist schon lange überfällig.

 

Kontakt:

Stefan Engel
Sprecher für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr
stefan.engel@spd-fraktion-dresden.de