FFP2-Masken für einkommensschwache Menschen

Vincent Drews erkundigte sich in einer mündlichen Anfrage nach der finanziellen Unterstützung von einkommensschwachen Menschen für FFP2-Masken.

Einleitung:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Ministerpräsidentenkonferenz hat sich darauf geeinigt, das Tragen von medizinischen Masken im öffentlichen Nahverkehr und dem Einzelhandel verpflichtend zu machen. Das stellt viele Menschen vor die Herausforderung, sich entsprechende Masken neu zuzulegen. Gerade mit Blick auf die besonders sicheren FFP2-Masken ist dies vor allem für einkommensschwache Menschen auch eine finanzielle Frage. Im Frühjahr letzten Jahres haben Sie in Reaktion auf die Einführung der Maskenpflicht eine städtische Verteilaktion initiiert.

Dazu meine Frage:

Frage:

1. Plant die Stadtverwaltung, einkommensschwache Menschen – bspw. gekoppelt an den Dresden-Pass oder den Bezug von Sozialleistungen – bei der Anschaffung von medizinischen Masken, insbesondere den sicheren FFP2-Masken, zu unterstützen?

Vielen Dank.
Vincent Drews