Eigenanteil beim Schülerspezialverkehr

Vincent Drews erkundigte sich nach dem Eigenanteil der Stadt Dresden beim Schülerspezialverkehr.

Einleitung:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

manche Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sind auf einen Fahrdienst zur Schule angewiesen. Der Eigenanteil für diese Beförderung ist seit 2010 stark angestiegen und in Dresden auch im bundesweiten Vergleich sehr hoch. Vor dem Hintergrund einer Debatte um das Bildungsticket und kostengünstiger Schüler*innenbeförderung wird der Unterschied bei der Kostenbelastung dabei immer größer. Dazu bitte ich um Beantwortung der folgenden Fragen.

Fragen:

  1. Wie hoch sind die Kosten, die der Landeshauptstadt Dresden jährlich beim Schülerspezialverkehr entstehen und welche Einnahmen aus dem Eigenanteil stehen dem gegenüber?
  2. Gibt es Überlegungen, den Eigenanteil zukünftig zu reduzieren?
  3. Wird ein sächsisches Bildungsticket einen Einfluss auf die Preisgestaltung des Schülerspezialverkehrs haben?

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Vincent Drews