Elli Ilse Martius erkundigt sich zum Anteil des Dresdner Nordens in der Konzeption der Bundesgartenshow 2033.
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
zum Anteil des Dresdner Nordens in der Konzeption zur BUGA 2033 (V0607/25) bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen:
Fragen:
1. Aus welchen fachlichen, finanziellen und förderrechtlichen Gründen wurde das ursprünglich vorgesehene BUGA-Kernareal im Dresdner Norden (Hechtpark/St.-Pauli-Friedhof – Proschhübel) in der fortgeschriebenen Konzeption nicht mehr als Kernareal, sondern maximal als „städtischer Entwicklungsbereich“ (ohne investive Schwerpunkte) berücksichtigt?
2. Welche Verhandlungen haben mit dem Freistaat Sachsen zu einem möglichen Flächenerwerb für die ursprünglich geplante Wegeverbindung zwischen Stauffenbergallee und Proschhübel stattgefunden? Wer war daran beteiligt und was sind die Ergebnisse? (Bitte als Liste: konkrete Besprechungstermine und Teilnehmer:innen)
3. Welche konkret geplanten Maßnahmen der BUGA-Konzeption liegen nördlich der Elbe und welche davon sind lediglich programmatisch (Veranstaltungen, Ausstellungen) statt investiv hinterlegt?
4. Welche Maßnahmen zur Klimaanpassung, Grünvernetzung und Aufenthaltsqualität sind für den Dresdner Norden (jenseits programmatischer Bereiche wie Hellerau) mittelfristig vorgesehen und wie finanziert?
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Elli Ilse Martius