Das FrauenBildungsHaus in Dresden: eine Villa mit Turm aus der Gründerzeit.

Stadträtin Julia Hartl solidarisiert sich mit dem FrauenBildungsHaus Dresden

Das FrauenBildungsHaus Dresden e.V. hat am Montag eine tote Ratte im Vereinsbriefkasten gefunden und wertet dies als gezielte Drohung. Der Verein hatte den Vorfall über seine Social-Media-Kanäle öffentlich gemacht und zu Solidarität aufgerufen. Dresdner Stadträtin Julia Hartl äußert sich dazu wie folgt:

 

Was dem FrauenBildungsHaus widerfahren ist, ist keine bloße Belästigung, sondern eine gezielte Einschüchterung. Sie richtet sich gegen einen Verein, der sich seit Jahren für Frauen, für Selbstbestimmung und für echte Gleichberechtigung in unserer Stadt einsetzt. Wer feministische Arbeit bedroht, greift die demokratische Zivilgesellschaft insgesamt an.

Besonders bitter ist das in einer Zeit, in der ohnehin viele Träger und Vereine mit Kürzungen kämpfen müssen. Wer sich mit so etwas herumschlagen muss, sollte nicht auch noch um seine Existenz bangen müssen.

Ich stehe an der Seite des FrauenBildungsHaus Dresden und rufe die Dresdnerinnen und Dresdner dazu auf, sich zu solidarisieren, den Verein zu unterstützen und feministischer Arbeit in unserer Stadt den Rücken zu stärken.

 

Kontakt:

Portraitansicht der Stadträtin Julia Natascha HartlJulia Hartl
Sprecherin für Soziales, Gleichstellung, Bürger:innenbeteiligung und Petition
Stadträtin für die Dresdner Neustadt
julia.hartl@spd-fraktion-dresden.de

 

 

 

Bildquelle Titelbild: Derbrauni, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons